Montag, 15. Januar 2018

Wer sollte sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Tipps, Tricks, Kniffe für die Vorbereitung Vorstellungsgespräch
Vorbereitung Vorstellungsgespräch von pixabay.com
 Vorbereitung für wen oder was? So meistern Sie jedes Vorstellungsgespräch!

1. Nervöse Bewerber mit unsicherem Auftreten

Viele Kandidaten die schon gescheitert sind, haben Angst vor fiesen Fragen im Vorstellungsgespräch. Sie verhalten sich unsicher oder sind sehr nervös, wenn sie an die Fragen und eigene Antworten im Vorstellungsgespräch denken. Gerade wenn Sie schon Absagen im Bewerbungsgespräch erhalten haben, ist das Auftreten vielleicht zu unsicher, die Antworten auf Fragen zu knapp oder das Verhalten zu ängstlich.

2. Bewerber, die lange kein Vorstellungsgespräch mehr geführt haben

Eine professionelle Vorbereitung vom Vorstellungsgespräch ist auch sinnvoll, wenn Sie sich schon viele Jahre nicht mehr beworben haben und nun nach 8-10 Jahren wieder ein Vorstellungsgespräch führen sollen. Häufig sind diese Bewerber verunsichert, was man von ihnen erwartet, wie sie kompetent und selbstbewusst auf Fragen des Arbeitgebers antworten sollen. Man stellt sich vielleicht diese Fragen:„Wie läuft wohl ein Bewerbungsgespräch ab? Was wird man gefragt? Wie soll man antworten? Wie hinterlasse ich einen professionellen Eindruck?“

3. Bewerber, die sich nicht vermarkten können

Es gibt eine große Anzahl von Fachkräften und Führungskräften, die eine gute Arbeit leisten, aber Schwierigkeiten haben, ihre Kenntnisse, Engagement und ihre Erfolge im Bewerbungsgespräch optimal darzustellen. Diese Personengruppe profitiert bei der Vorbereitung vom praktischen Training mit Hilfe eines Rollenspiels.

4. Bewerber mit Blackout oder Sprechblockaden

Eine weitere Gruppe von Bewerbern sind unsichere Menschen, die sich schnell aus dem Konzept bringen lassen oder aus irgendwelchen Gründen Ängste vor dem Vorstellungsgespräch aufbauen, die bis zu Blackout oder Sprechblockaden führen können. Da hilft Ermutigung durch den realistischen Blick auf die eigenen Stärken im lebensnahen Coaching des Vorstellungsgesprächs.

5. Unklare, unstrukturierte Bewerber

Es gibt Bewerber, die verwickeln sich im Vorstellungsgespräch immer in Widersprüche, können komplizierte Sachverhalte nicht einfach darstellen oder schweifen aus und langweilen die Jobinterviewer. Sie lernen im Training sich kurz zu fassen und mit Freude von ihren beruflichen Erfahrungen zu berichten.

6. Bewerber, die als Bittsteller auftreten

Nicht wenige Kandidaten, die keinen Erfolg im Vorstellungsgespräch haben,
treten als Bittsteller auf. Diese Menschen sollten bedenken, dass umfangreiche Erfahrungen zu bieten haben, sonst hätte das Unternehmen nicht eingeladen, nur max. 5-10% der Bewerber kommt überhaupt in die nähere Auswahl. Im Coaching werden die Erfolge herausgearbeitet und die Bewerber lernen zu der beruflichen Vergangenheit zu stehen, mit Stolz darauf zu schauen und üben genau diese innere Haltung bei Ihren Antworten im Vorstellungsgespräch zu vertreten.

7. Bewerber, die ins zweite Vorstellungsgespräch müssen

Jetzt geht es um alles – Bewerber stehen vor dem 2. Vorstellungsgespräch, bei dem in der Regel noch ein Mitbewerber im Rennen ist. In diesem zweiten Bewerbungsgespräch kommt es auf jedes Detail an: - Auftreten, rhetorische Fähigkeiten, Klarheit in der Argumentation, Präsentation der Fachkenntnisse, Kontaktfähigkeit, Mut!

Zur guten Vorbereitung gehört hier die Selbstanalyse:

Wie lässt sich die Wirkung meiner Aussagen über meine Berufserfahrung steigern?
Wie sieht die optimale Präsentation meines beruflichen Werdegangs aus?
Wie präsentiere ich meine individuelle Erfolgsbilanz?
Wie leiste ich bei dem Arbeitgeber erfolgreich Überzeugungsarbeit?

Praktisches Training des Vorstellungsgesprächs mit Hilfe eines Bewerbungscoach finden Sie bei make-it-better - der Agentur für Bewerbung & Coaching in Köln.